Geschichte

2011 Mit einem Wachstum von 8% übertraf ELCA sowohl die eigenen Erwartungen wie auch die durchschnittliche Marktentwicklung und erreichte mit einem Umsatz von CHF 83.2 Millionen das beste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens. Zudem zählt die Firma nun deutlich über 550 Mitarbeitende weltweit.

2010 ELCA hält Einzug in das “Innovationsviertel“ der EPFL und richtet dort eine Forschungseinheit für die Verbesserung von Testverfahren ein.

2009 Auch in einem besonders schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, welches ebenfalls Spuren auf dem IT-Sektor hinterlässt, zeigt ELCA eine starke Leistung. Die SBB, die grösste Reise- und Transportfirma der Schweiz, erklärte ELCA zum "Bester Lieferant im IT-Projektgeschäft".

2008 Im Jahr der Informatik feiert ELCA als eines der grössten unabhängigen Schweizer IT Dienstleistungsunternehmen ihr 40-jähriges Bestehen.

2007 Mit einem Wachstum auf insgesamt über 400 Mitarbeiter weltweit, wird ein weiterer Meilenstein in der ELCA-Geschichte erreicht. ELCA Informatica SL wird offiziell am 1. September 2007 in Madrid eröffnet, die Hauptaufgabe der spanischen Niederlassung besteht darin, als Nearshore-Entwicklungszentrum ihrer Muttergesellschaft in der Schweiz zu dienen.

2006 ELCA erhält den SOFI Recognition Award für das vorbildliche Engagement in Vietnam, wo per Ende des Jahres über 80 Mitarbeite beschäftigt sind.

2005 Die Liste der SecuTix-Kunden liegt nun bei über 20. Die Lösung kommt in Ländern wie Frankreich, Deutschland, Spanien und der Schweiz zum Einsatz.

2003 Konsolidierung des Know-hows im Sicherheitsbereich: Elektronische Unterschrift und elektronischer Zahlungsverkehr, starker Authentisierung (ELCARD) und Dokumentensicherung via Internet (elektronischer Ticketschalter SecuTix) und allgemein Hochverfügbarkeitssysteme. Die französischen Staatsbahnen SNCF entscheiden sich für SecuTix als online Ticketing-Lösung.

2001 Aufbau von zwei neuen Abteilungen Marketing und Business Consulting. Daniel Gorostidi folgt auf Josef Egger als Verwaltungsratspräsident der ELCA Holding. Der Jahresumsatz übersteigt 50 Millionen und die Mitarbeiterzahl die 300er Grenze.

2000 Abschluss des 1999 unternommenen Management Buy Out: Die neue Holdinggesellschaft, ELCA Holding AG, übernimmt die von der SBB gehaltenen Aktien. Zahlreiche Partnerschaften werden abgeschlossen mit führenden Marktteilnehmern.

1999 Weitere Beschleunigung des Wachstums und erste Etappe des Management Buy Out durch das Management des Unternehmens mit dem Erwerb der Anteile der drei ursprünglichen Aktionäre.

1998 Das 30-jährige Firmenjubiläum von ELCA wird gekrönt durch einen 25 Millionen Franken Umsatz, 150 Mitarbeitenden und den Beginn der internationalen Expansion mit der Einrichtung eines Produktionszentrums in Vietnam.

1995 Fortsetzung der Expansion in der Deutschschweiz mit der Einrichtung einer Niederlassung in Bern, nach jener von Genf (1994).

1993 Daniel Gorostidi tritt die Nachfolge von Claude Brossy als Generaldirektor von ELCA an. Zertifizierung nach ISO 9001. Die Mehrheitsbeteiligung an der Firma Matrix erlaubt den Einstieg in den Bereich des Document Management.

1992 Ausbau der Marktpräsenz in der Deutschschweiz durch die Gründung einer Niederlassung in Zürich. In der Folge steigt der Umsatzanteil der Deutschschweiz stark an.

1990 Neuer Firmenname als Ausdruck der veränderten Unternehmensphilosophie. Aus Electro-Calcul wird ELCA Informatique SA bzw. ELCA Informatik AG.

1988 Entscheidender Wendepunkt mit dem Eintritt der SBB in den Aktionärskreis (nach Ascom im Jahre 1987).

1984 Die Energie Ouest Suisse EOS wird neben der Grande Dixence SA zum zweiten Aktionär von Electro-Calcul, die rund 20 Mitarbeitende beschäftigt.

1977 Electro-Calcul investiert in die Entwicklung eines neuen Produkts zur Produktionssteuerung, welches auf einem neuen Konzept basiert: den Datenbanken.

1970 Das Unternehmen beginnt mit der gezielten Marktbearbeitung im Bereich der Prozesssteuerung. Als Folge erweitert sich der Kundenkreis aus der Industrie stark.

1968 Gründung der Firma Electro-Calcul durch ein Team von Ingenieuren. Erste Anwendung ist das Rechenzentrum für die Steuerung der Anlagen des Grande Dixence-Staudamms (VS). Die Installation ist die erste Anlage mit rechnergestützter Prozesssteuerung in der Schweiz.