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Zwei neue Kassen schliessen sich dem IT-Pool «iPension» an

Zwei neue Kassen schliessen sich dem IT-Pool «iPension» an 

Mit der AHV-Ausgleichskasse des Schweizerischen Baumeisterverbands und der AHV-Ausgleichskasse  swisstempcomp  stossen  zwei  weitere  Institutionen  zum  kürzlich gegründeten IT-Pool «iPension». Die beteiligten Ausgleichskassen wollen zusammen mit  ihrem  IT-Partner  neue  Software-Standards  für  Sozialversicherungen  setzen  und ihren Kunden und Versicherten mehr Effizienz und Transparenz bieten.

Im  Juli  2017  kommunizierten  die  AHV-Ausgleichskassen  des  Kantons  Waadt,  des Baumeisterverbands des Kantons Waadt und der HOTELA zusammen mit ihrem IT-Partner ELCA  die  Gründung  des  neuen  IT-Pools  «iPension».  Jetzt  stossen  mit  der  AHV-Ausgleichskasse  des  Schweizer  Baumeisterverbands  und  der  AHV-Ausgleichskasse swisstempcomp in Zürich zwei weitere wichtige Institutionen dazu. 

Aktuelle Bedürfnisse und künftige Veränderungen im Fokus 

Die fünf beteiligten Ausgleichskassen haben sich unter dem Dach der Swiss Pension Solutions AG (SPS) zusammengeschlossen. Der unlängst vom  Bundesamt für Sozialversicherungen anerkannte  Pool  ist  offen  für  weitere  Kooperationen,  wie  SPS-Verwaltungsratspräsident Gilbert  Caillet-Bois  erklärt.  «Gemeinsam  verfolgen  wir  das  Ziel,  im  Markt  für Sozialversicherungs-Software neue Standards zu setzen.» Bisher gab es in der Schweiz drei grosse  Software-Anbieter  für  die  1.  Säule,  die  sich  jeweils  auf  spezifische  Segmente konzentrierten. Der neue IT-Pool verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, wie Gilbert Caillet-Bois erläutert:  «Wir  entwickeln  die  bestehende  Plattform  ‚iPension‘  so  weiter,  dass  sie branchenunabhängig  alle  Sozialversicherungen  der  1.  und  2.  Säule  abdecken  kann.»  Im Zentrum  der  Entwicklung  der  «iPension  1st»-Programme  stehen  die  Ansprüche  und Bedürfnisse  der  Versicherungskunden.  Dazu  gehört  namentlich  auch,  dass  sich  die Programme  flexibel  und  kostengünstig  auf  allfällige  reglementarische  Veränderungen  und Reformen  anpassen  lassen.  «Die  behördliche  Aufsicht  fordert  immer  mehr  Transparenz, während  für  die  Kunden  effiziente  Abläufe  und  neuste  Technologien  entscheidend  sind.  Auf diese vielfältigen Anforderungen und künftigen Trends richten wir unsere Software aus», betont Caillet-Bois.

Von  der  neuen  Software-Lösung  sollen  auch  die  Versicherten  profitieren,  ergänzt  Guy Malherbe, der Projektverantwortliche des IT-Partners ELCA. «Heute erhalten die Versicherten einmal  im  Jahr  einen  komplizierten  Versichertenausweis.  Wir  haben  die  Vision,  dass  die Versicherten  in  Zukunft  jederzeit  –  zum  Beispiel  via  Mobile-App  –  eine  verständliche  und einfach nachvollziehbare Übersicht über ihre persönliche Vorsorgesituation erhalten.»

Die 6 Partner investieren insgesamt 25 Millionen Franken in die Software «iPension1st». Die ersten Programme werden ab 1. Januar 2018 geliefert. Die vollumfängliche Lancierung ist für den 1. Januar 2019 geplant. 

Weitere Informationen
HOTELA - Dr. Michael Bolt, Generaldirektor, tel. 021 962 49 00, www.hotela.ch

Kantonale Ausgleichskasse des Kantons Waadt - Stephen Sola, Vizedirektor, tel. 021 964 12 11, stephen.sola@avs22.vd.ch

Ausgleichskasse des Waadtländer Baumeisterverbands  - Murielle Bérod, Direktorin, tel. 021 619 24 01, murielle.berod@avs66-1.ch

ELCA Informatique AG -  Pascal Bakes, Verkaufsleiter, tel. 022 307 15 02, www.elca.ch

AHV-Ausgleichskasse  des  Schweizerischen  Baumeisterverbands  und  AHV-Ausgleichskasse swisstempcomp 
Peter Zimmermann Pauk, Direktor,  Tel. 044 258 81 60, peter.zimmermann@consimo.ch
Hayal Oezkan, Kommunikation, Tel. 044 258 82 32, hayal.oezkan@consimo.ch

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